Zweites Konzert der Reihe in Wallenbrück
Dass Musik die universelle Sprache ist, die Menschen über Grenzen und alle Unterschiede hinweg miteinander verbindet, beweisen die ukrainische Violinistin Katja Suglobina und die russische Organistin Dr. Elena Potthast-Borisovets immer wieder sehr eindrücklich in gemeinsamen Konzerten. Am Samstag, 30. Mai, um 17:00 Uhr treten die Musikerinnen in der Reihe der Wallenbrücker Konzerte erneut in der Marienkirche auf. Die Initiatoren der Konzertreihe freuen sich, mit dieser Veranstaltung einen zweiten Beitrag des renommierten Festivals ‚Phone Art‘ zu Gast zu haben.
Suglobina und Potthast-Borisovets interpretieren in der Marienkirche Werke russischer und ukrainischer Komponisten und wollen damit ein Zeichen gegen Hass und für Frieden setzen. Dieses Programm präsentieren sie unter dem Motto ‚Vivaldi Plus‘.
Alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.
Bereits am 11. April haben Yukinobu Ishikawa, Ivo Kanz und Christoph Ogawa-Müller mit einer Mischung aus Percussion, Orgel, Trompete und Stimme das Publikum in der Marienkirche begeistert. Im Rahmen des Kulturprojektes ‚PhonArt‘, das sich für Frieden und internationale Verständigung einsetzt, präsentierten die Musiker ausgewählte Stücke, darunter auch eine Eigenkomposition von Ishikawa und Ogawa-Müller unter dem Titel ‚Heisei – Frieden suchen, Frieden finden‘. Diese außergewöhnliche Mischung berührte das Publikum sehr.
Katja Suglobina und Elena Potthast-Borisovets hatten erstmalig am 26. Februar 2022, zwei Tage nach dem Großangriff Russlands auf die Ukraine, ein Konzert in Wallenbrück veranstaltet. Seitdem musizieren sie gemeinsam in Friedenskonzerten für Völkerverständigung und Liebe.