Schnee und Glätte waren der Grund, warum die Schachgemeinschaft Hücker-Aschen die Sammlung der ausgedienten Tannenbäume um eine Woche verschieben musste. Honoriert wurde dieser Entschluss mit besten Wettervoraussetzungen, sodass die ausgeschwärmten Helfer die Bäume in den Wohnsiedlungen schnell eingesammelt hatten. Start und Ziel der Aktion war Hücker-Aschens Wahrzeichen, die Windmühle.
Ein Relikt längst vergangener Tage darf bei den jährlichen Sammlungen nicht fehlen: die mehrere Jahrzehnte alten Zigarrenkisten, in denen die Spendengelder für die Jugendarbeit der Schachgemeinschaft dankend entgegengenommen werden.
Bei der Tannenbaumsammlung kräftig angepackt haben: Mats Finkemeier (o. v. l.), Jonas Kampmann, Nikolas Stüber, Marco Windmüller, Johann Dieckmann, Marla Windmüller und Martin Stüber sowie André Placke (v. v. l.), Jan Wilhelm Dieckmann, Malte Brinkmann, Leo und Theo Höner.