Die Berliner Industriellentochter Donata Schroth besteigt im Jahr 1939 ein Schiff, das sie in Sicherheit vor dem Krieg nach Argentinien zu ihrem Onkel bringen wird. Als Gastgeschenk hat sie die vom Maler Otto Modersohn selbst gefertigte Kopie eines seiner berühmten Gemälde im Gepäck.
Niemand ahnt zu diesem Zeitpunkt, welche Bedeutung dieses Bild nicht nur in Donatas, sondern in den folgenden Jahrzehnten im Leben von drei weiteren Frauen spielen wird, deren Schicksale es für immer verbindet.
Es ist nicht nur eine spannende Familiengeschichte, die der in Spenge geborene Autor erzählt, er wirft auch Schlaglichter auf die Geschichte Argentiniens in der Zeit von Evita Perón und während der Schrecken von Pinochets Militärdiktatur.